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Gepostet on Jun 24, 2013 in Wohnzimmer | 2 Kommentare

Möbel und Böden pflegen

Möbel und Böden pflegen

Es wird immer wieder unterschätzt, wie viel Arbeit doch in einen Haushalt gesteckt werden muss – auch nach Einzug und komplett neuer Möblierung. Denn auch wenn die Einrichtung eine gute Qualität mit sich bringt, so muss sie doch regelmäßig gepflegt werden.

Aber was für Pflegearbeiten gehören eigentlich in den Haushalt? Es gibt viele Tätigkeiten, die sich täglich verfolgen lassen. Neben der herkömmlichen Reinigung mit dem Wischen und Saugen des Bodens gilt es darauf zu achten, dass direkte Sonneneinstrahlung und Feuchtigkeit auf Dauer zur Belastung werden. Es entstehen Flecken, die sich nur schwer entfernen lassen.

Helfen sollen dagegen Möbelpolituren sowie allgemeine Feuchtigkeiten zur Möbelpflege, die Flecken entfernen, also den früheren Zustand der Einrichtungsgegenstände aus Holz herstellen, dabei jedoch keine Lacke beschädigen.

Welche Möbelpolitur oder Reinigungsflüssigkeit es sein soll? Diese Frage lässt sich schwer allgemein beantworten, es gilt mehrere Angebote auf dem Markt zu vergleichen und auch zu testen. Erst hier lässt sich feststellen, ob die favorisierten Produkte eigentlich auf den gewählten Lack des Tisches passen – oder vielleicht sogar für Schaden sorgen.

Wann die Reinigung lohnt

Misst man Qualität am Preis, so dürfte man schnell merken, dass ein Tisch für 20 Euro kaum den Einsatz von Reinigungsmitteln im Wert von über 30 Euro rechtfertigt. Die mindere Qualität würde zwar auf das Reinigungsmittel ansprechen, jedoch vermutlich bald eine neue Säuberung notwendig machen.

Lohnenswerter ist es Möbelstücke aus Holz vorausschauend bereits mit einer höheren Qualität zu erwerben – auch wenn etwas teurer. Massivholz verbunden mit einer stabilen Konstruktion macht es möglich Einrichtungsgegenstände zu erhalten, die sicherlich auch noch Jahre später die Wohnung weiterhin mit einem besonderen Glanz ausstatten.

An den Parkettboden denken

Parkett sieht, wenn mit dem passenden Holz gestaltet, atemberaubend aus und schafft ein hochwertiges Heim, in dem man sich gerne aufhält. Wichtig ist es dabei jedoch darauf zu achten, dass auch der wunderschöne Boden seine Pflege braucht.

Als Haus- bzw. Wohnungsbesitzer gilt es neben einer guten Luftfeuchtigkeit darauf zu achten, dass bei Bedarf Wachs oder Öl aufgetragen wird, das dem Holz eine ausreichende Feuchtigkeit und Schutz gegen Wasser gibt. Entstehen könnten sonst, z.B. durch umfallende Gläser, bleibende optische Schäden.

Wann die Parkettpflege notwendig wird, erkennt man meist recht gut an verschiedenen Helligkeitsstufen sowie starken Rissen oder Kratzern. Diese zeigen, dass das Material nicht mehr das verträgt, wofür es ausgelegt wurde. Wann dieser Punkt erreicht wird, hängt von der Belastung, der Einwirkung von Wärme und Kälte sowie der Luftfeuchtigkeit des Heims zusammen.

Alles im Blick behalten

Ich persönlich nutze für manche Haushaltsaufgaben gerne einen digitalen Kalender und füge dort automatische Erinnerungen ein. Immer wieder den Ölstand überprüfen, Reifendruck nachsehen, den Müll rausbringen und den Boden untersuchen – alles lässt sich im Kalender eintragen.

So eine allgemeine Inspektion wäre jede 6 Monate zu empfehlen. So lässt sich frühzeitig erkennen, wie es dem Parkett und den Holzmöbeln geht und was zu tun ist, um diese wieder in Schuss zu bringen.

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Viktor

Heimwerker und angehender Hobby-Gärter
Gründer von Furniture-Blog.de. Ich berichte hier über Möbel, Gärten und mehr. Gerne lasse ich euch an meinen Erfahrungen aus dem Alltag teilhaben. Parallel zum Möbel-Blog schreibe ich speziell über den Garten auf Garden-Blog.de.

2 Kommentare

  1. Parkett ist sehr pflegebedürftig. Gerade wenn man Kinder hat, muss man relativ oft Pflege leisten, da es eben sehr anfällig ist. Pflegetermine nach digitalem Kalender finde ich echt interessant. Ich habe da keinen Standard, eher nach dem Motto, wenn was passiert ist, dann gehts los. Dabei muss ich häufiger als 1x aller 6 Monate ran. Kann man eigentlich Parkett auch „überpflegen“? Ich entdecke mindestens alle 2 Monate Pflegebedarf.

    • @Andrea: Das mit dem Überpflegen ist denke ich in den wenigsten Haushalten der Fall 😉 Regelmäßiges Kümmern ist notwendig, wer mehr tun will, muss zwischen steigenden Pflegekosten und einer etwas schnelleren Abnutzung abwägen.

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