Buchbesprechung: An American Odyssey
Seit einiger Zeit will ich euch ein besonderes Buch vorstellen, wozu ich leider aber erst jetzt komme.
„An American Odyssey“ ist ein wundervoller Bildband aus dem Taschen-Verlag, der alle Freunde alter Zeiten zum Zurücklehnen, Beobachten und Träumen einlädt. Kommt mit und seht euch das Meisterwerk an.
Wir befinden uns in der Zeit von 1888 bis 1924. Amerika entwickelt sich ständig weiter, besteht aus mehreren Klassen, lässt Modern auf Alt prallen und lädt Tausende ein.
Aus eben dieser Zeit stammen die Bilder von An American Odyssey. Die Detroit Photographic Company hat die Aufnahmen bereitgestellt und gibt Einblick in eine Welt, die der heutigen so gänzlich fremd ist – und vielleicht deswegen so zum Träumen einlädt.
Das Buch führt euch durch die großen Städte, große Landschaften, neu erschlossene Gebiete und die zahlreichen Elemente der damaligen Kultur der USA. So sieht man nicht nur das Leben in der Stadt, sondern ebenfalls die Aktivitäten am Strand, beim Golfen, Reisen und mehr.
Doch zeigt das Buch auch Schattenseiten, wie Arbeiter in Minen, die für die energiehungrigen Städte und Firmen arbeiteten, ebenso amerikanische Ureinwohner, die ihr Land verloren haben.
Seite für Seite lässt An American Odyssey mit den hochauflösenden Bildern seine Beobachter anhalten und die Umgebung wahrnehmen. Geschaffen werden zahlreiche Geschichten, die die Massen von Menschen individuell und sympathisch werden lassen.
Mit 150 Euro (hier bei Amazon) ist An American Odyssey keinesfalls günstig, ich kann es euch jedoch empfehlen. Besonders wenn ich die vergangenen Jahrzehnte schätzt, werdet ihr die angebotenen Aufnahmen gerne immer wieder ansehen wollen. Viel Spaß beim Lesen und Genießen.
Viktor
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